Aktuelles

Adventssingen in der ev. Kirche Zotzenbach

Das Weihnachtssingen des Sängerbundes findet in diesem Jahr am 3. Advent, 17.12.17, um 18 Uhr statt. 

Derzeit probt der Chor an den Liedern für dieses Konzert und freut sich über Interessierte, die bei dem Projekt mitsingen möchten.
Die Proben sind mittwochs von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr im Alten Rathaus in Zotzenbach.

Mitwirkende beim Weihnachtssingen sind der evangelische Kirchenchor Zotzenbach, der Chor der Waldhufenschule Zotzenbach und an Orgel und Klavier Svetlana Hauk, die Organistin der evangelischen Gemeinde Zotzenbach.

 

 

Rückschau

Weihnachtsmusik am 4. Advent 2015

Das Weihnachtskonzert des Sängerbundes Zotzenbach hat bereits Tradition. 

So wurde auch in diesem Jahr am 4. Advent in der ev. Kirche den Zuhörern ein buntes Programm geboten.

 

 

Die Mitwirkenden waren

  •  Benjamin Fritz an der Orgel
  •  G. Thielitz als Solistin
  •  Kinder der Waldhufenschule als Chorsänger und  Instrumentalsolisten
  •  Sängerinnen und  Sänger des Sängerbundes

Für den Sängerbund war es das letzte Konzert unter Chorleiter Erich Schütz.

Er übergab den Taktstock zum letzten Lied, das zusammen mit der Gemeinde gesungen wurde, an den zukünftigen Dirigenten Gernot Spielmann.  

Serenade 2015

Der  Sängerbund Zotzenbach bedankt sich für die Mitwirkung bei der Serenade am 12. 07.2015.

Es war eine gelungene Veranstaltung, zu der alle ihren Beitrag geleistet haben.

Unser herzlicher Dank geht daher an

  • alle Gäste, 
  • die Mitglieder des Heimat- und Museumsvereins Zotzenbach mit Hans Krämer an der Spitze,
  • die Kinder der Waldhufenschule, betreut und begleitet von Andrea Heiß und  Barbara Walz,
  • die Schülerinnen und Schüler der Martin-Luther-Schule an den Instrumenten der Big Band, geleitet von Herrn Skusa,
  • den jungen Mann am Mischpult,
  • Benjamin Fritz am Klavier,
  • die Fotografen/Filmer Werner Schladebach, Michael Grotjohann und Hans Krämer,
  • den "Monteur" des Transparents , Walter Zeeb,
  • die Sängerinnen und Sänger des Sängerbundes mit ihrem Dirigenten Erich Schütz und Inge Leupolz als Moderatorin.

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr freuen wir uns!

Generalversammlung am 17. Januar 2015

Bei der Jahreshauptversammlung wird Moni Grotjohann zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Hildegard Bagusat, die seitherige 2. Vorsitzende, kandidierte nicht mehr. Für ihre zehnjährige Vorstandsarbeit spricht ihr Norbert Wegener den Dank des Sängerbundes aus.

Als Beisitzerinnen werden Inge Leupolz und Inge Wegener neu in den Vorstand gewählt.

Ein besonderer Dank des Vorsitzenden geht auch an Dr. Jörg Eschenbächer für seinen Einsatz als Vizedirigent.

Als sehr erfreulich vermerkt Norbert Wegener in seinem Jahresbericht, dass 5 Sängerinnen geworben werden konnten. Allerdings weist er auch auf die Notwendigkeit der Gewinnung von Bass- und Tenorstimmen hin.

Den ausführlichen Bericht finden Sie im Pressearchiv.

Weihnachtsmusik am 4. Advent

Am 21. Dezember 2014 stimmte der Sängerbund mit seinem Adventskonzert die Zuhörer in der ev. Kirche in Zotzenbach auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

Das Programm wurde mitgestaltet von den Kindern der Waldhufenschule unter ihrer Leiterin Andrea Heiß und dem Ev. Kirchenchor Zotzenbach unter seinem Dirigenten Benjamin Fritz. Als Klarinettensolisten konnten der Leiter der Jugendmusikschule Martin Vogel und seine Schülerin Rahel Weiß gewonnen werden.

Der Sängerbund bedankt sich bei den Zuhörern für ihr Kommen und wünscht Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Den Artikel der Tageszeitung ECHO finden Sie im Pressearchiv.

Jahresausflug des Sängerbundes im August 2013

Sängerbund singt spontan am Mummelsee

Der diesjährige Tagesausflug des Sängerbundes Zotzenbach führte die Sängerinnen und Sänger mit Chorleiter Erich Schütz, Partnern und Gästen in den Nordschwarzwald mit den Stationen Baden-Baden, Mummelsee, Sasbachwalden und Rastatt.

Mit dem Bus und der kompetenten und humorvollen Fahrerin und Reiseführerin Michaela Ufer ging es morgens los. Da die Wetterprognose nicht so stabil war, hofften die Teilnehmer auf gutes Wetter – und sie wurden nicht enttäuscht. Das trug dann auch zur guten Laune der Gruppe bei.

Baden-Baden bot den einen Spaziergänge durch diese schöne Kurstadt mit ihren eleganten Gebäuden, dem Wasser und den gepflegten Fußgängerzonen. Die anderen zogen es vor, mit dem „Bimmelbähnchen“ eine etwa einstündige Fahrt durch die Stadt zu machen. Dann ging es die wunderbare Schwarzwaldhochstraße mit fantastischen Ausblicken in die Rheinebene auf über 1000 Meter vorbei an der Hornisgrinde (1163 m) zum Mummelsee hoch. Ein Spaziergang um den See und ein Imbiss  erfrischten und Erich Schütz hatte beim Ausstieg aus dem Bus natürlich sofort die kleine St. Michaelskapelle entdeckt.   In der 1970/71 erbauten Kapelle mit einer in Bronze gegossenen künstlerischen Eingangstür und blau-roten Fenstern in Glas-Beton-Bauweise    nutzten die Sänger/innen den klangvollen Raum.Sie sangen spontan zwei Lieder und gaben nach dem Beifall der anderen Besucher eine Zugabe.

Weiter ging es ca. 800 Meter abwärts nach Sasbachwalden, diesem prachtvollen Wein- und Blumendorf mit seinem denkmalgeschützten Ortskern. Bei schwüler Witterung ließ es sich die Gruppe auf einer Terrasse bei Schwarzwälder Kirschkuchen und Palatschinken gut gehen, bevor man zum Abschluss des Ausfluges in der Brauereigaststätte „Hopfenschlingel“ in Rastatt ein deftiges und rustikales Abendessen mit Bier aus der Hausbrauerei bei guten Gesprächen einnahm. Die Reisegesellschaft fuhr zufrieden in Richtung Zotzenbach, wo dann gegen 20:15 Uhr der nicht heiß ersehnte Starkregen niederging.

Serenade 2014

Am 18. Mai 2014 fand unsere Serenade im Hof vor dem „Roten Haus“ in Zotzenbach statt.

Der Akkordeon-Club Ober-Mumbach, der Kinderchor der Waldhufenschule Zotzenbach und ein von Erich Schütz zusammengestelltes Oktett gestalteten zusammen mit dem Sängerbund einen unterhaltsamen, fröhlichen Musikabend.

Das Programm, die Lokation, die Bewirtung, das Wetter, die Stimmung – dies alles machte auch die diesjährige Serenade  wieder zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis.

Wir danken unseren Gästen für ihr Kommen,  den Sängern und Musikern für ihre Mitwirkung und den Mitgliedern des Heimat- und Museumvereins für ihre Hilfe.

Einen ausführlichen Bericht zur Serenade finden Sie im Pressearchiv.

 

Wir feiern in den Mai!

Scheuerfest 2014

Es war unser 16. Scheuerfest und Scheuer und Hof waren wiederum gut besetzt.

Dass es irgendwann ziemlich trüb wurde, war nicht einer besonders dunklen Nacht geschuldet, sondern einem heftigen Gewitter, das sich dann auch genau über Zotzenbach entlud. Zum Glück hatten fast alle Besucher, die draußen saßen, gegessen, als es anfing, wie aus Kübeln zu gießen. So konnte man jetzt in die Bar flüchten und dort im Trockenen weiter feiern.

Der Sängerbund dankt allen Besuchern für ihr Kommen und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

All den fleißigen Helfern ebenso ein herzliches Danke!

Familienabend

Am  30. März 2014 kamen die Mitglieder unseres Sängerbundes zum gemütlichen Familienabend im Gasthaus „Zum Lamm“ zusammen. Die Ehrung langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt des Abends. Als Vertreter des Sängerkreises Weschnitztal-Überwald konnte Vorsitzender Norbert Wegener Horst P. Vetter aus  Ober-Mengelbach begrüßen. Er ehrte Heinz Bangert im Namen des Deutschen Chorverbandes für 50 Jahre aktive Chorarbeit. Vor einem halben Jahrhundert wurde Heinz B. Mitglied des Sängerbundes und noch heute ist er eine tragende Stütze im Tenor. Horst P. Vetter überreichte die Ehrennadel und die Urkunde sowie den Sängerausweis des Chorverbandes.

Für 50 Jahre fördernde Mitgliedschaft wurde  Walter Wolf geehrt und die Urkunde überreicht.

Die Jubilare Peter Bagusat (50 Jahre), Doris Vetter und Jürgen Heckmann (beide 25 Jahre) konnten urlaubs- und krankheitsbedingt nicht zur Ehrung kommen.

Zu Ehren aller Jubilare sang der Chor „Musik erfüllt die Welt“ und „Wo Musik sich frei entfaltet“ von W.A. Mozart.  Anschließend sorgten Christa Fendrich, Hildegard Bagusat, Norbert Wegener und Walter Zeeb mit verschiedenen Vorträgen für einen unterhaltsamen Abend.

Generalversammlung am 18. Januar 2014

Die Generalversammlung des Sängerbundes Zotzenbach im Gasthaus „Zum Lamm“ stand im Zeichen des Rückblicks auf 2013 und vor allem des Ausblicks auf 2014.

Vorsitzender Norbert Wegener begrüßte die Mitglieder und erinnerte in der Totenehrung an den schmerzhaften Verlust von vier Sänger/innen und drei fördernden Mitgliedern.

In seinem Jahresrückblick zeigte der Vorsitzende nochmals die wesentlichen Ereignisse auf: die beiden großen Konzerte, Serenade und Adventskonzert. Er erinnerte daran, dass die Serenade wegen des plötzlichen Todes von Liesel Wilhelm vom 25. August auf den 6. Oktober verschoben wurde. Das Adventskonzert, am 4. Adventssonntag (22. Dezember), wurde gemeinsam mit dem Kirchenchor veranstaltet. Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz: Vor allem das Scheuerfest am 30. April und der Ausflug am 22. September an den Neckar trugen zur Stärkung der Chorgemeinschaft bei. Ein besonderer Dank galt dem Dirigenten Erich Schütz.

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung des Gesamtvorstandes sowie der Auszeichnung von insgesamt 13 Sängerinnen und Sängern für regelmäßigen Singstundenbesuch stellte Wegener das Programm des vor uns liegenden Jahres vor. Im Mittelpunkt stehen wieder das Scheuerfest (30. April), die Serenade vor dem Roten Haus (18. Mai) und das Adventskonzert (21. Dezember). Dazu kommen ein eintägiger Ausflug (Näheres wird noch bekannt gegeben) und eine Wanderung. Ferner soll die Sängerwarte mit einem Picknick reaktiviert werden.

Der Chor beginnt nun seine Proben für die beiden Konzerte. Dies ist der richtige Zeitpunkt zum Einstieg für neue Sängerinnen und Sänger. Die Proben finden dienstags von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Alten Rathaus neben dem Gasthaus „Zum Lamm“ statt.

  • Der Chor braucht Verstärkung!
  • Vorsingen ist nicht erforderlich!
  • Die Freude am Singen ist entscheidend!

Adventskonzert

Am 22.Dezember 2013 fand  in der ev. Kirche Zotzenbach unser  Adventskonzert statt.

Unter der Leitung von Erich Schütz und Benjamin Fritz sangen der Sängerbund und der Kirchenchor bekannte und neue Weihnachtslieder. Dazu brachte ein Frauenensemble des Rimbacher Singkreises unter der Leitung von Klaus Thielitz das weihnachtliche Werk “A Ceremony of Carols“ von Benjamin Britten zu Gehör.

Allen Mitwirkenden sagen wir ein herzliches Dankeschön.

Unser Dank gilt auch all unseren Freunden, Gästen und Gönnern für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

Serenade 2013

In diesem Jahr wurde die Serenade vom Sommer in den Herbst verschoben und fand daher in der eigens hierfür herbstlich dekorierten Trommhalle statt.  

Der Sängerbund eröffnete als gastgebender Chor das Konzert mit „Mein Stimme klinge“ von Valentin Rathgeber, „Welch ein Geschenk ist ein Lied“ von Reinhard Mey und der Liedkantate „Singend durch das Jahr“ von Willy Trapp. Dazwischen trug unsere Chorsängerin Inge Leupolz zu den Themen der Lieder passende Gedichte von Heinz Ehrhardt vor, die alle Zuhörer zum Schmunzeln brachten.

Humorvoll ging es nun auch weiter mit dem Salon Orchester „Chapeau“ der JMS Weschnitztal unter der Leitung  von Martina Heimes.

Sie präsentierten Schlager aus den 20er, 30er und 40er Jahren sowie Filmmusik von Interpreten wie Hans Albers, Zarah Leander, Marlene Dietrich, Johannes Heesters oder den Comedian Harmonists.

Die humoristischen und originellen Texte der Schlager wurden von den drei Sängern Beate Angenendt, Michael Valentin und Guido Degen gekonnt und mimisch untermalt vorgetragen, unterstützt durch das stilecht gekleidete Orchester, zu dem unter anderem ein Klavier, Schlagzeug und Holz- und Blechblasinstrumente sowie Akkordeon gehörten.

Mit Schlagern wie "Das machen nur die Beine von Dolores", "Unter den Pinien von Argentinien", "Liebe kleine Schaffnerin", "Was macht der Maier am Himalaya", "O Donna Clara", "Kein Schwein ruft mich an", "Mein Gorilla hat ’ne Villa im Zoo" und anderen in verschiedenen Tanzrhythmen wie Fox, Tango, Walzer und Paso Doble spielte sich das Ensemble in die Herzen der Zuhörer.

Vor der Pause sorgte nun der Schulchor der Waldhufenschule für eine weitere wunderbare Abwechslung im Programm.

Die Schüler mit ihrer Musiklehrerin und Schulleiterin Jutta Rautenberg trugen - als Mäuse verkleidet -3 Lieder aus dem  Musical "Mats und die Wundersteine" nach dem gleichnamigen Buch von Marcus Pfister vor. Mit viel Freude und Engagement untermalten sie die Texte mit ausdrucksvollen Bewegungen.

Nach einer 20 minütigen Pause, die der Erfrischung und Stärkung diente, spielte noch einmal das Salon Orchester auf, bevor der Sängerbund das Konzert mit den Vorträgen „Ich fahr dahin“ von  Johannes Brahms, „Als wir jüngst in Regensburg waren“ von Gunther Götsche, den beiden Spirituals “Höre mein Rufen“ und „I`ve got peace like a river“ sowie „Irische Segenswünsche“ beendete. Bereichert wurde dieser Liederblock wiederum mit kurzenGedichteinlagen wie zu Beginn der Serenade.

Unser Dank gilt

unserem Dirigenten Erich Schütz, der die Gesamtleitung hatte,

Benjamin Fritz, der uns am Klavier begleitete,

Dr. Jörg Eschenbächer, der die beiden letzten Lieder dirigierte,

dem Salon Orchester der JMS,

den Kindern des Schulchores und  ihrer Lehrerin Jutta Rautenberg,

Inge Leupolz sowie

all unseren Sängerinnen und Sängern und

allen Helferinnen und Helfern.

Nicht zuletzt möchten wir uns auch bei allen Gästen und Zuhörern für ihr Kommen und ihre Unterstützung herzlich bedanken.

Ausflug am 22. September 2013

Dieses Jahr führte uns das Planungsteam zu einem Tagesausflug an den Neckar.

Wir starteten mit dem Bus in aller Frühe und konnten den Odenwald im herbstlichen Nebel geniesen. Hier und da ließen durchbrechende Sonnenstrahlen einen herrlichen Tag erahnen.

Nachdem wir in Obergriesheim (Obergriesheim liegt auf einem Höhenzug östlich des am Neckar  gelegenen Gundelsheim) herzlich vom Pfarrer begrüßt worden waren, präparierten wir im Rathaus unsere Stimmen und sorgten damit bei den anwesenden Wahlhelfern für eine - wie sie sagten - willkommene  Abwechslung.

Nun war es Zeit, unseren Platz auf der Empore der Herz Jesu Kirche einzunehmen, um mit unseren drei Liedbeiträgen am Gottesdienst teilzunehmen. 

 

Nach der Seelenstärkung war die leibliche Stärkung angesagt. Bei herrlichem Sonnenschein fuhren war nach Bad Friedrichshall, wo in der Komturei schon das Mittagessen bestellt war. Maultaschen und Linsen mit Spätzle waren wohl der Renner.

Eine Kommende oder auch Komturei ist ein Begriff aus dem Kirchenrecht und bezeichnete die Übertragung der Einkünfte eines Kirchen- oder Klostervermögens auf eine dritte Person. In späterer Zeit nannten die geistlichen Ritterorden ihre Niederlassungen (z.B. Klöster der Ordensritter) "Kommende". Sie waren Verwaltungseinheiten, die einem "Komtur" (Befehlshaber) unterstanden.  Zu den Aufgaben der Komturei zählte in erster Linie die Bewirtschaftung ihrer Güter sowie die Ausübung der Gastfreundschaft gegenüber durchreisenden Ordensangehörigen. 

Bevor wir uns dann zum Besucherbergwerk Kochendorf aufmachten, gab es noch ein Geburtstagsständchen für unseren Dirigenten Erich Schütz, der in der vergangegnen Woche seinen 56.Geburtstag gefeiert hatte.

Und nun ging es los. Mutig fuhren wir mit dem Förderkorb 180m in die Tiefe.

Als wir heute Morgen Salz auf unser Frühstücksei rieseln ließen, ahnte wohl kaum einer von uns, wie viel wir heute über die Geschichte und Technik der Salzgewinnung sowie über die Vielseitigkeit der Salzverwendung erfahren würden.

Auf einem Rundgang erlebten wir 200 Millionen Jahre Erdgeschichte und besichtigten die Welt der Bergleute.

Geologische Schautafeln, ein Saurier in Lebensgröße und die Multivisionsschau „Salz - wie gut, dass wir es haben“, Kristallsaal und Kuppelsaal, eine Technikausstellung und eine alte Salzaufbereitungsanlage erwarteten uns. Die Dauerausstellung „Gedenkstätte KZ Kochendorf“ erinnert an Anfang 1944, als in Kochendorf eine Abteilung des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof eingerichtet wurde, in der Häftlinge eine Rüstungsfabrik im Salzbergwerk anlegen sollten.

Wieder „über Tage“ angekommen, waren nun Kaffee und Kuchen angesagt. Schließlich war Sonntag und „sonntags gibt es schon seit jeher nachmittags Kaffee und Kuchen“, so die Argumentation einiger Sängerinnen. Sollte ein Sänger im Kopf gehabt haben, die erste Wahlprognose zu Hause am Fernseher zu erfahren, so war dieser "frauigfach" überstimmt.

Wir fuhren also ins nahe gelegene Schlossparkcafe und konnten dort im Freien sitzend unsere Gelüste stillen.  

„Ein wunderbarer Abschluss eines gelungenen Ausfluges“ war dann auch die einhellige Meinung aller Teilnehmer.

Gerade noch rechtzeitig zur nächsten Wahlprognose waren wir kurz vor 19 Uhr zurück in Zotzenbach.

Ein großes Dankeschön dem Planungsteam!

Scheuerfest

Nein, Petrus meinte es nicht gerade sehr gut mit uns!

Trotzdem feierten wir am 30. April in der Scheuer von Margot in den Mai und viele kamen und feierten mit.

Küchencrew und Getränketeam waren bestens vorbereitet und auch in der kleinen Scheuerbar hielten die Bardamen Köstliches bereit. Die Scheuer wurde geheizt und so der Kälte ein Schnäppchen geschlagen.

Bei allen, die zu uns kamen, möchten wir uns auf diesem Weg herzlich bedanken.

Familienabend mit Ehrungen am 23. März 2013

In diesem Jahr feierten wir unseren Familienabend im Gemeindehaus der evangelischen Kirche. Diese Entscheidung war gut, denn nicht nur fast alle Sängerinnen und Sänger mit Partnern waren erschienen, sondern auch zahlreiche fördernde Mitglieder. Die Räumlichkeiten im Gasthaus "Zum Lamm" hätten dafür kaum gereicht.

Zu Beginn sang der Chor "Komm Geselle mein" und "Erlaube mir, fein`s Mädchen". Norbert Wegener begrüßte die Anwesenden. Besondere Grüße gingen an die Ehrenmitglieder, an Chorleiter Erich Schütz und an Wolfgang Schlapp, den Vorsitzenden des Sängerkreises Weschnitztal-Überwald.

Wolfgang Schlapp nahm die Ehrungen der Sänger vor. So wurden Gitta Heinl und Ruth Göttmann für fünfundzwanzigjährige Aktivität, Hermann Getrost und Walter Vetter für vierzigjährige Chortätigkeit geehrt. Wolfgang Schlapp überreichte die Ehrennadeln des Hessischen Sängerbundes und Hilde Bagusat die Urkunden des Vereins.

Im Anschluss ehrten Hilde Bagusat und Norbert Wegener Hans Grebner für 50 Jahre fördernde Mitgliedschaft.

Zu Ehren der Jubilare sang der Chor „Waiting for the Lord“ und „I’ve got peace like a river“.

Anschließend trugen Hilde Bagusat und Christa Fendrich in Odenwälder Mundart, eingeleitet durch Margot Treusch, einen Sketch vor, der mit großem Beifall bedacht wurde.

Im Laufe des Abends sang der Chor drei weitere Lieder „Als wir jüngst in Regensburg waren“, „Im schönsten Wiesengrunde“ und „Good News“, bevor alle Anwesenden den harmonischen Familienabend ausklingen ließen.

Generalversammlung 2013

 

Auf der Generalversammlung am 19. Januar 2013 musste ein Teil des Vorstandes neu gewählt werden.
Die wichtigste Nachricht dabei ist:

Unser 1. Vorsitzender Norbert Wegener bleibt
 weitere 4 Jahre unser 1. Vorsitzender.

Dafür gab es großen Applaus.

Die Beisitzer Dr. Jörg Eschenbächer und Walter Steinmann wollten aus Altersgründen nicht mehr kandidieren. Ihnen gelten für ihre geleistete Arbeit der ausdrückliche Dank und die besondere  Anerkennung der gesamten Sangesgemeinde.

Charlott Zeeb und Monika Grotjohann wurden als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt.

Helma Getrost, Emmi Bangert und Gitta Heinl wurden in ihren Funktionen für weitere 4 Jahre bestätigt.

Den ausführlichen Zeitungsbericht finden Sie im Pressearchiv!

 

Abendmusik im Advent

Am 16. Dezember, 3. Advent, fand unser diesjähriges Adventssingen in der Evangelischen Kirche in Zotzenbach statt.

Zusammen mit Benjamin Fritz an der Orgel, dem Ev. Kirchenchor (Leitung: Benjamin Fritz), dem Kinderchor der Waldhufenschule (eingeübt von Schulleiterin Frau Rautenberg, geleitet von Inge Wegener) und dem Mörlenbacher Konzertchor „acapella“ (Leitung: Erich Schütz) wurde unter der Gesamtleitung von Erich Schütz gesungen und musiziert. 

Der Sängerbund bedankt sich hiermit bei allen, die zum Gelingen dieser vorweihnachtlichen Feier beigetragen haben:

  •   bei den zahlreichen Gästen für ihr Kommen
  •   bei Herrn Pfarrer Birschel für seine Ansprache und seinen Segen
  •   bei den Helfern für Vorbereitung und Aufräumen
  •   sowie bei allen Mitwirkenden

und wünscht Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

 

Die Presseberichte zum Adventssingen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Ausflug des Sängerbundes 1885 Zotzenbach nach Oppenheim am Rhein

 

 

Am frühen Morgen des 9. September starteten die Mitglieder des Sängerbundes mit Partnern und Freunden zu ihrem Jahresausflug.

Ziel war dieses Mal die Stadt Oppenheim am Rhein.

Schon von weitem war über der Altstadt Oppenheims die beschützend wirkende Katharinenkirche zu erkennen, die, wie es heißt, eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke zwischen dem Kölner Dom und dem Straßburger Münster sei. Der Besuch dieser wunderschönen Kirche war erster Programmpunkt.

Zuvor galt es allerdings, den steilen Anstieg zur Kirche per Fuß zu bewältigen. Doch oben angekommen, wurde die Anstrengung reichlich belohnt.

Zu bestaunen waren z.B. die Fassaden, die verschiedenen Baustile, wie die romanischen Türme oder das gotische Langhaus sowie die beiden besonders sehenswerten Fenster, nämlich das LIlienfenster und die Oppenheimer Rose. Um letzteres rankt sich die Legende vom Todesstoß, die erzählt, dass der Meister auf die schönere Fenstergestaltung seines Gesellen eifersüchtig war und diesen von einer Leiter stieß, so dass er auf tragische Weise sein Leben verlor.

Wir Ausflügler aber waren sehr lebendig und freuten uns auf die besondere Akustik des Gotteshauses. In Übereinstimmung mit der Pfarrerin waren 2 Lieder ausgewählt worden, mit denen sich der Sängerbund unter der Leitung von Erich Schütz am Gottesdienst beteiligen durfte. Dieses eindrucksvolle Klangerlebnis war sicherlich für einige von uns ein Höhepunkt des Tages.

Nach all diesen Eindrücken stand nun das leibliche Wohl auf dem Programm.

Auf der Terasse eines Restaurants direkt am Ufer des Rheins wurde bei herrlichem Wetter das Mittagessen eingenommen.
Diese Stärkung war notwendig, denn der Abstieg in die Unterwelt Oppenheims stand bevor.

 

Bei dem Besuch in der "Stadt unter der Stadt" erfuhren wir von der jahrhundertalten Geschichte des unterirdischen Gangsystems. Ausgedehnte Kelleranlagen erstrecken sich unter der gesamten Altstadt. Wir stiegen also hinab in Keller, die 300 Jahre verschlossen waren und wanderten drei Stockwerke tief mit teilweise eingezogenem Kopf unter der Altstadt entlang.

Mancher stellte sich vor, wie die Oppenheimer jener Jahre mit Fackeln das Dunkel spärlich erhellten und ihre Lagervorräte inspizierten, während die Ratten um ihre Füße flitzten.

Die ersten Gänge dürften zur Zeit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert vor dem Hintergrund der ständigen Bedrohung der Oppenheimer Bevölkerung durch äußere Feinde entstanden sein. Sie dienten als Lagerraum, Verkehrsweg und Zufluchtsort der Oppenheimer.

Heute hat die Stadt rund 420 Meter Kellergänge touristisch erschlossen. Weitere rund 6000 Quadratmeter unterirdische Fläche wartet noch darauf, enträtselt zu werden.

Nach ca. 80 Minuten endete dieser interessante Ausflug in die mittelalterliche Vergangenheit zünftig mit einem Oppenheimer Tröpfchen, das sich dann auch jeder regelrecht verdient hatte.

Schade nur, dass einige von uns der vielen Stufen wegen am Rundgang nicht teilnehmen konnten.

Zurück am Tageslicht verteilte sich die Gruppe auf dem Marktplatz bzw. in der Altstad, um zum Schluss in einem Cafe oder in einer Weinstube noch etwas Oppenheimer Flair zu genießen.

19. August 2012: 2 Schlagzeilen der Superlative!

  • Heißester Tag in diesem Jahr!
  • Große Resonanz bei der SERENADE des Sängerbundes!

 

Der Wettergott überschlug sich förmlich, um zum Gelingen des Open Air Konzerts des Sängerbundes beizutragen.

Am Ende dieses heißen Tages waren dann auch alle Aktiven froh über den Zuspruch der Gäste und die angenehme Abendbrise.
Bleibt uns nur, allen Danke zu sagen:

Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

Ein besonderes Danke den Mitgliedern des Heimat- und Museumsvereins für ihren hervorragenden Einsatz!

Nicht zuletzt ein herzliches Dankeschön an das großartige Publikum!

 Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!